Frakturbehandlung

Die modernen Verfahren in der Frakturbehandlung ermöglichen bei jungen Patienten fast immer einen Verzicht auf störende Gipsverbände.
Bei älteren Patienten ist es nicht immer möglich, verletzte Gelenke wieder herzustellen. Hier kommt es darauf an, dem Patienten schnellstmöglich Lebensqualität und Mobilität zu geben. Dies ist durch künstliche Gelenke, z.B. im Bereich der Hüfte, des Knies und der Schultergelenke möglich.

In Zusammenarbeit mit der Klinik für Geriatrie im St.-Marien-Hospital wurde das  Zentrum für Alterstraumatologie "ZAT" gegründet und im Juni 2011 vom TÜV Süd zertifiziert. Durch diese Kooperation profitieren verletzte, ältere Patienten von einer altersgerechten operativen oder konservativen Versorgung und einer zeitnahen, gezielten und intensiven Rehabilitations-Behandlung unter Beachtung der altersbedingten, körperlichen Einschränkungen. Durch diese komplexe Versorgung besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, die selbständige Lebensführung in der eigenen Wohnung wieder zu erlangen.

Die Wiederherstellung der Mobilität erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Physiotherapie der Firma "Therapaedicum Hagen".

im OP
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Frakturversorgung
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