Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Die Klinik mit ihrem Standort in der Betriebsstätte St.-Josefs-Hospital führt jährlich ca. 2.000 Operationen bei stationären Patienten durch. Sowohl im St.-Josefs-Hospital als auch im St.-Johannes-Hospital bestehen interdisziplinäre Notfall-Ambulanzen, die rund um die Uhr geöffnet sind.
In beiden Betriebsstätten erfolgen vor- und nachstationäre Behandlungen. Die Akutversorgung von Unfallverletzten und von Arbeitsunfällen kann in beiden Betriebsstätten durchgeführt werden.
In der interdisziplinären Notfallambulanz des St.-Josefs-Hospitals steht zur Versorgung Schwerverletzter ein modern ausgestatteter Schockraum mit angebundenem Spiral-CT zur Verfügung. Zur Therapie unfallverletzter Patienten jeden Schweregrades werden alle modernen operativen und konservativen Verfahren angeboten.

- Erstversorgung Unfallpatient
Da die Klinik durch einen Unfallchirurgen und einen Orthopäden im Kollegialsystem geleitet wird, werden beide Fachgebiete mit höchster Qualität angeboten. Der Leitende Arzt der Unfallchirurgie ist als Durchgangsarzt von den Berufsgenossenschaften zugelassen.
Das Zentrum ist als Lokales Traumazentrum des Traumanetzwerkes Ruhrgebiet der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert.
In Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Geriatrie (Leitender Arzt Dr. med. M. Schmidt) wurde das Zentrum für Alterstraumatolgie gegründet, um den speziellen Bedürfnissen betagter Unfallpatienten gerecht zu werden.
Das Zentrum für Alterstraumalogie ( ZAT ) wurde im Juni 2011 vom TÜV Süd zertifiziert und ist das erste Zentrum in Westfalen-Lippe.
In unserem Video wird Ihnen das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie vorgestellt. (Für das Abspielen des Videos benötigen Sie einen Flash Player.)


