Lokales Traumazentrum

Am 7. April 2011 wurde das Traumanetzwerk Ruhrgebiet gegründet. 
Mit der Gründung dieses Traumanetzwerkes wollen Unfallchirurgen die vorhandenen Strukturen und Ressourcen in den Krankenhäusern verbessern. So werden drei Versorgungsstufen von Krankenhäusern für die Versorgung Schwerverletzter vorgehalten: Überregionale, Regionale und Lokale Traumazentren.

Alle an der Versorgung Schwerverletzter beteiligten Kliniken wurden durch die DIOcert GmbH und die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie zertifiziert.

 

Das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Kath. Krankenhaus Hagen gem. GmbH  wurde für dieses Traumanetzwerk zertifiziert. Damit erfüllt es sämtliche von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie vorgegebenen Qualitätskriterien für ein "Lokales Traumazentrum" und verpflichtet sich zur 24- stündigen Aufnahmebereitschaft für Schwerverletzte unter Vorhaltung eines Chirurgen mit der Zusatzbezeichnung "spezielle Unfallchirurgie". 

Für den Patienten bedeutet dies eine noch bessere und schnellere Versorgung, denn das Traumanetzwerk Ruhrgebiet garantiert jedem Patienten, der zum Unfallopfer geworden ist, binnen 30 Minuten in einer auf die Schwere seiner Verletzung spezialisierten Klinik erstversorgt und behandelt zu werden.

An dem Traumanetzwerk Ruhrgebiet, dem größten in Deutschland, nehmen insgesamt vier Überregionale, sechs Regionale und 18 Lokale Traumazentren teil. 

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