Wie gehen wir vor?

Bevor man gezielt arbeiten kann, müssen Patient(in) und Therapeut(in) wissen, was los ist. Deshalb steht zu Beginn des stationären Aufenthaltes eine ausführliche, spezielle schmerzpsychologische Diagnostik. Anhand einer genauen Analyse der Ergebnisse entscheiden Patient(in) und Therapeut(in) dann gemeinsam, welche individuellen therapeutischen Ziele während des stationären Aufenthaltes erreichbar und sinnvoll sind. Die eigentliche Therapie besteht darin, Patienten durch geeignete therapeutische Interventionen zu stärken und zu unterstützen, ihre formulierten Ziele schrittweise zu erreichen. Nicht immer können während eines stationären Aufenthaltes alle Ziele zufriedenstellend erreicht werden. In diesem Fall kann eine weiterführende ambulante Therapie sinnvoll und hilfreich sein. Leider kann eine ambulante spezielle Schmerzpsychotherapie derzeit aufgrund externer Vorgaben nicht innerhalb der Schmerzklinik angeboten werden. Wir versuchen jedoch -  bei Bedarf -  bei der Einleitung einer entsprechenden Therapie in einer niedergelassenen Praxis behilflich zu sein.